"Und ER ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, ein Morgen ohne Wolken: von ihrem Glanze nach dem Regen sproßt das Grün aus der Erde."

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„Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist nahe.
Laßt uns nun die Werke der Finsternis ablegen
und die Waffen des Lichts anziehen.“ (Röm.13:12)

Sollten Christen die Zahlung des Rundfunkbeitrags verweigern?

Ein Gespräch über die Medien, Manipulation und den Ukrainekrieg

R: »Lieber Bruder F., bei unserem letzten Gespräch vor drei Jahren hast Du den Standpunkt vertreten, dass Christen sich auch politisch beteiligen sollten. Siehst Du das immer noch so? «

F: »Vor drei Jahren, ja.  Das war noch vor den Corona-Maßnahmen, vor den Impfkampagnen und vor der Ukrainekriegs-Propaganda. Heute würde ich sagen: Jetzt erst recht! Mehr denn je ist es inzwischen wichtig, dass Christen ihre Stimme erheben gegen das Unrecht in dieser Welt und insbesondere gegen die verlogene Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien. «

R: »Du findest, dass die Medien lügen? «

F: »Sie tun es nicht immer direkt, sondern häufig indirekt durch ein einseitiges Zu-Wort-kommen-lassen von selbsterwählten Experten und Propagandisten, die unwidersprochen z.T. Fake-News verbreiten oder durch direkte Verdrehung und Entstellung von Sachverhalten, die unkommentiert verbreitet werden. Dadurch aber findet keine ausgewogene Berichterstattung mehr statt, sondern die Menschen werden durch eine einseitige Propaganda manipuliert. «

R: »Das so pauschal zu behaupten, finde ich problematisch. Und wenn Du von Manipulation sprichst, tust Du ja gerade so, als würden die öffentlich-rechtlichen Medien für eine bestimmte politische Richtung eintreten. Das dürfen sie aber gar nicht. «

F: »Genau, sie dürfen es nicht. Aber sie tun es trotzdem. Laut dem Rundfunkstaatsvertrag sind sie eigentlich zur Abbildung einer ausgewogenen und gleichgewichtigen Meinungsvielfalt verpflichtet, sowie zur journalistischen Sorgfalts- und Wahrheitspflicht. Aber sowohl der öffentliche Umgang mit Impfgegnern oder Kritikern der Corona-Maßnahmen, als auch die einseitige Berichterstattung über den Ukrainekrieg haben zur Genüge gezeigt, dass es kaum noch eine kritische Überprüfung der Zuverlässigkeit von Informationsquellen gibt, sondern es wird einfach blind geglaubt, was bestimmte Experten verlautbaren, sofern sie damit das politisch gewünschte Narrativ bestätigen. Neutralität und offene Debattenräume werden zwar noch behauptet, aber davon kann schon lange keine Rede mehr sein. Man hat vielmehr den Eindruck, es handle sich bei diesen Journalisten um die Pressesprecher einer Diktatur, die nur noch das verkündigen, was wir glauben sollen. «

R: »Also, das ist doch völlig übertrieben! Ich habe zwar keinen Fernseher, aber immerhin höre ich regelmäßig die Nachrichten im Deutschlandfunk und finde die absolut seriös. Mir scheint, dass Du Dich da in etwas reingesteigert hast…«

F: »Ganz und gar nicht. Erinnerst Du Dich nicht, wie sie vor zwei Jahren uns Ungeimpfte geschmäht haben als „Blinddarm, der unten rechts sei“* und dass es gemäß eines ARD-Kommentars „keine Lohnfortzahlung für Ungeimpfte“ geben sollte und im Falle fehlender Intensivbetten auch „keine Behandlung von Ungeimpften“?! Der SPIEGEL-Kolumnist Blome schrieb sogar: "Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen!" Ist das etwa keine Hetze gegen Andersdenkende, die aufgrund anderer wissenschaftlicher Fakten zu der Überzeugung kamen, dass die Impfung riskanter ist als die Infektion? Man kann durch eine solche Einschüchterung doch nicht einfach einen großen Teil der Bevölkerung als Sozialschädlinge verunglimpfen, nur weil sie ihrem Gewissen folgen!  Dadurch wird nicht nur die Gesellschaft gespalten, sondern Hass gesät wie zu Beginn des Dritten Reichs. Ein anderer Kommentator bezeichnete kritische Twitter-Nutzer sogar als „Ratten, die man in ihre Löcher zurückprügeln muss“ - das muss man sich mal vorstellen! Solche Vergleiche von Entmenschlichung haben nicht mehr nur mit einer Verrohung der Sprache zu tun, sondern offenbaren eine tiefe Verachtung gegenüber Menschen, die eine andere Meinung vertreten. « (*Sarah Bosetti)

R: »Das sind nur wenige Einzelfälle, die Du jetzt herausgegriffen hast, um die öffentlich-rechtlichen Medien insgesamt zu verteufeln. „Wo viele Worte sind, geht es ohne Sünde nicht ab“ (Spr.10:19). Im Großen und Ganzen ist die Berichterstattung der GEZ-Medien aber doch immer noch sachlich und fair. Das kannst Du doch nicht bestreiten. «

F: »Das sind keine Einzelfälle, sondern das geschieht ständig! Wie oft wurde z.B. die AfD in Talk-Runden aufs Übelste beleidigt, ohne dass der Moderator eine Rüge aussprach – so als wäre das völlig legitim. Meistens wird die AfD auch gar nicht erst eingeladen, weil man ihre Meinung nicht hören möchte. Das nennt man dann Cancel Culture. Und wenn mal ein AfD-Politiker interviewt wird, dann stellt man ihm kaum inhaltliche Fragen zu ihrem Parteiprogramm, sondern versucht, durch Framing-Fragen verfängliche Antworten zu entlocken, um das negative Klischee einer unwählbaren, undemokratischen und rassistischen Partei in den Köpfen der Zuhörer zu verfestigen. «

R: »Aber stimmt es denn nicht, dass die AfD eine ausländerfeindliche Partei ist? «

F: »Nein, eben nicht! In der AfD gibt es sogar viel mehr Abgeordnete mit Migrationshintergrund als in der CDU oder der FDP. Sie kann also gar nichts gegen Ausländer haben, sondern steht für die im  Asylrecht geregelte, konsequente Abschiebung von illegalen Einwanderern. Und wenn die AfD keine demokratische Partei wäre, dann wäre sie gar nicht erst zur Wahl zugelassen und von 4,8 Millionen Bürgern gewählt worden. Da aber laut einer Umfrage 97 % der Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Die Grünen oder Linksparteien wählen, wird ihr politischer Feind durch eine ständige Hetze verleumdet, obwohl die Sender eigentlich zur Unparteilichkeit verpflichtet sind. Kein Wunder also, dass die Leute durch diese ständige mediale Manipulation bei der letzten Bundestagswahl vor allem Die Grünen gewählt haben, denn die Ideologien dieser Partei wie z.B. das Gendern werden durch die Sender ständig beworben. Das nennt man Unlauterer Wettbewerb. «

R: »Als Christen muss uns dies alles nicht interessieren, denn wir stehen ja nicht für die AfD, sondern für den HErrn Jesus, dessen Reich schon bald kommen wird. Außerdem zwingt uns ja niemand, uns durch die Medien manipulieren zu lassen, denn wir können ja schließlich auch abschalten. «

F: »Wenn unschuldige Menschen durch die öffentlichen Medien als Schwurbler, Aluhüte oder sogar als „Scheißhaufen“* beschimpft werden, ohne dass solche Hassreden rechtliche Konsequenzen haben, dann dürfen wir dies nicht länger mit unseren Rundfunkbeiträgen unterstützen, da wir uns sonst an all dieser Hetze und Lügen mitschuldig machen. Deswegen habe ich für mich beschlossen, dass ich ab jetzt keinen Rundfunkbeitrag mehr bezahlen will. Schon das Wort „Beitrag“ zeigt schon, dass wir zu dieser Gesetzlosigkeit „beitragen“, indem wir sie mitfinanzieren. Es steht aber geschrieben: „Mein Sohn, wenn Sünder dich locken, so willige nicht ein. Wenn sie sagen : Geh mit uns, wir wollen… den Unschuldigen nachstellen ohne Ursache … wir werden allerlei kostbares Gut erlangen, werden unsere Häuser mit Beute füllen; du sollst dein Los mitten unter uns werfen, wir alle werden einen Beutel haben“ (Spr.1:10-14) « (*Jan Böhmermann)

R: „Diese Stelle passt doch gar nicht zum Thema, denn hier geht es um die Teilnahme an kriminellen Vereinigungen wie etwa der Mafia. «

F: »Der öffentliche Rundfunk handelt aber durch seine Zwangsfinanzierung wie eine Mafia, die von den Leuten Schutzgeld erpresst. Denn wer nicht zahlen will, kann sogar ins Gefängnis kommen. Sie stellen defacto Unschuldigen nach und füllen ihre Häuser mit Beute, wie kürzlich erst der Skandal um die RBB-Intendantin Schlesinger gezeigt hat: Neben ihrem üppigen Gehalt von 300.000,- €/Jahr hat sie sich in Selbstbedienungsmentalität noch jede Menge andere Vergünstigungen genehmigt, wie etwa einen Massagesessel im Dienstwagen, eine sündhaft teure Büroausstattung oder private Abendessen, die alle von den Rundfunkbeiträgen bezahlt wurden, während es Millionen Deutsche gibt, die gesetzlich gezwungen werden, solch ein dekadentes Luxusleben mitfinanzieren zu müssen, obwohl sie z.T. nicht mal einen Fernseher oder Radio besitzen. Normalerweise sollte doch der Grundsatz gelten, dass man nichts bezahlen muss, was man nicht bestellt hat. Tatsache ist aber, dass laut einer Umfrage von INSA 84 % der Deutschen keinen Rundfunkbeitrag mehr zahlen wollen. Hier wird den Leuten also eine Leistung aufgezwungen, die sie freiwillig in der Mehrzahl gar nicht in Anspruch nehmen würden. Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun, sondern ist im Grunde antidemokratische Bevormundung und Verfassungsfeindlichkeit. «

R: »Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft hat es schon immer gegeben in der Welt, aber daraus lässt sich nicht das Recht ableiten, auch selbst gegen geltendes Recht zu verstoßen. Der Gesetzgeber hat den Rundfunkbeitrag aus gutem Grund verpflichtend gemacht, um politische Einflussnahmen von Medienmogulen einzudämmen und eine qualitative Berichterstattung zu gewährleisten. Der Staat trägt ja eine Verantwortung dafür, dass die Bevölkerung sachlich und neutral informiert wird, um Manipulationen von außen zu verhindern und den gesellschaftlichen Frieden zu sichern. «

F: »Aber genau diese Verantwortung nehmen die Medien ja heute gar nicht mehr wahr, wenn sie z.B. völlig einseitig nur die Interessen der amerikanischen Geostrategen im Ukrainekrieg vertreten und mehr Waffen fordern gegen das militärisch haushoch überlegene Russland, wodurch sie nicht nur den Krieg immer weiter verlängern, sondern sogar das Risiko eines Atomkriegs eingehen. Selbst die Generäle Deutschlands fordern jetzt den Frieden mit Russland, da die Bundeswehr im Falle eines russischen Angriffs sich derzeit kaum verteidigen könnte. Dieses Prinzip hatte schon der HErr Jesus in Luk.14:31-32 als Beispiel genannt: „Welcher König, der auszieht, um sich mit einem anderen König in einen Krieg einzulassen, setzt sich nicht zuvor nieder und ratschlagt, ob er imstande sei, dem mit Zehntausend entgegen zu treten, der wider ihn kommt mit Zwanzigtausend? Wenn aber nicht, so sendet er, während er noch fern ist, eine Gesandtschaft und bittet um die Friedensbedingungen.“ Wäre Selenskyj von vornherein auf die Friedensbedingungen Putins eingegangen, einer NATO- und EU-Mitgliedschaft abzuschwören und die russische Bevölkerung im Donbass nicht länger durch das faschistische ASOW-Bataillon terrorisieren zu lassen, dann hätte es diese Einmischung Russlands in den Krieg gar nicht gegeben. Unsere Politiker und Medien verschweigen jedoch diese Tatsachen, weil sie von den Amerikanern gezwungen werden, Feindschaft gegen Russland zu säen. Deshalb betonen die Medien auch immer wieder, dass es sich angeblich um einen ‚Angriffskrieg‘ handelt. «

R: »Aber es steht doch fest, das Russland den Krieg begonnen hat. «

F: »Eben nicht. Denn faktisch hat die ukrainische Regierung bereits seit dem Putsch von 2014 den Krieg gegen die russischen Separatisten im Land begonnen. Russland hat sich nur deshalb in den Krieg eingemischt, um ihn möglichst schnell zu beenden und wieder Ordnung und Frieden in der Ukraine herzustellen. Diese völlig nachvollziehbare Tatsache wird von unseren amerikanisch kontrollierten Staatsmedien ohne jedweden Beweis einfach als russische Desinformation diffamiert, damit die leichtgläubigen Deutschen sich gar nicht erst geistig mit diesen Ursachen befassen. Dabei hatte die NATO 1999 genau das Gleiche getan, als sie völkerrechtswidrig den Kosovo bombardierten und ebenso 2001 Afghanistan und 2003 den Irak mit über 500.000 Toten. Hier wird also mit zweierlei Maß gemessen, was nach der Bibel in Spr.20:23 verboten ist. Ausgerechnet Die Grünen, die bei der Bundestagswahl noch versprochen hatten, keine Waffen in Kriegsgebiete zu liefern, sind heute die größten Kriegstreiber. «

R: »Ja, das stimmt. Das ist schon wirklich seltsam, wie gleichgeschaltet die Medien heute für eine Beteiligung am Ukrainekrieg stimmen, obwohl die Mehrheit der Deutschen gegen eine Einmischung ist. Diese Diskrepanz kann ich mir nicht erklären. Sogar die kommerziellen Medien machen alle an dieser kriegsbegeisterten Meinungsmache mit wie damals im Sommer 1914, ohne über die Gefahr eines Dritten Weltkriegs nachzudenken. Gott hat den Führern des Landes offensichtlich den Verstand entzogen, wie es in Hiob 12:24 heißt. Das sollte uns um so mehr ein Gebetsanliegen sein, damit wir auch weiterhin ein friedliches Leben haben können. Wir sollten besonders für Politiker beten, die sich für den Frieden einsetzen wie etwa Sarah Wagenknecht, damit ihre Stimme im Bundestag gehört werde und ein Umdenken bewirken kann. Sie nimmt ja kein Blatt vor den Mund und kritisiert auch die Medien, die sich hier zu Vasallen der Regierung gemacht haben. «

F: »Das Problem ist, dass sich die meisten Politiker hüten, die Manipulation durch die Medien öffentlich zu thematisieren, um nicht von diesen verrissen zu werden. Als Vierte Gewalt im Staat schrecken die öffentlich-rechtlichen Medien nicht davor zurück, jene konservativen Parteien und - damit auch deren Wählergruppen - als Putinversteher zu beschimpfen und zu stigmatisieren, wenn sie die rot-grüne Kriegstreiberei nicht völlig mittragen. Andersherum werden solche skandalösen Sätze wie jener von Außenministerin Baerbock, dass es ihr ‚egal sei, was ihre Deutschen Wähler denken‘, einfach als Missverständnis verharmlost, anstatt ihren sofortigen Rücktritt wegen Wählerbetrug zu fordern. «

R: »Hat sie das wirklich so gesagt? «

F: »Ja, und zwar auf Englisch am 31.08.22 auf einer Konferenz in Prag in Bezug auf die Frage, wie lange sie noch bereit sei, Waffen in die Ukraine zu liefern. Sie verkündigt also öffentlich, dass sie sich den Wünschen der ukrainischen Regierung mehr verpflichtet fühlt als den deutschen Wünschen und Interessen, für deren Erfüllung sie einen Amtseid geleistet hat. Die berechtigte Kritik an dieser unsäglichen Äußerung wurde natürlich sofort wieder durch den links-grünen Haltungsjournalismus unserer Staatmedien als angeblich „sinnentstellte, prorussische Propaganda“ kleingeredet. «

R: »Leugnest Du denn, dass es im Internet auch prorussische Propaganda gibt? «

F: »Nein, natürlich nicht. Haben die Russen etwa kein Recht, sich gegen die westliche Desinformationen zu verteidigen? Wenn z.B. die ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Ljudmyla Denissowa einfach wochenlang behauptet, dass die Russen angeblich Frauen vergewaltigen würden und sich am Ende rausstellt, dass sie dies frei erfunden hat, dann war es doch ein Armutszeugnis von ARD und ZDF, dass sie diese Fake-News ohne Nachfragen oder eigene Recherche einfach übernommen haben, obwohl man doch weiß, dass im Krieg immer wieder gelogen wird. Unsere Staatsmedien tun aber so, als wären die Russen ohnehin immer an allem schuld, und sei es noch so absurd: Sie wollen uns weismachen, dass die Russen angeblich selbst ihre Nord-Stream-Pipeline in die Luft gesprengt hätten oder dass sie selbst das von ihnen eroberte Atomkraftwerk in Saporischschja mit Raketen beschossen hätten. ARD und ZDF wollen ihre Zuschauer offensichtlich für dumm verkaufen. Dabei braucht man nur 1 und 1 zusammenzählen, dann weiß man auch, wer dahintersteckt. Joe Biden hatte bereits Anfang Februar 2022 angekündigt, dass er Nord-Stream 2 im Falle eines Krieges zerstören werde. Das ist im Grunde amerikanischer Staatsterrorismus. «

R: »Und was ist mit Butscha? Haben die Russen dort etwa kein Massaker angerichtet? «

F: »Nein, das wurde ihnen absichtlich in die Schuhe geschoben. In Wirklichkeit wurde das Massaker vom Asow-Bataillon verübt, das sich nach dem Abzug der Russen an den angeblichen Verrätern rächen wollte. Man fand nämlich bei vielen Leichen Verpflegungspakete mit russischer Beschriftung, welche von den Russen als Zeichen der Freundschaft an die Zivilbevölkerung verteilt wurden. Das Asow-Regiment wertete die Annahme dieser Verpflegungspakete jedoch als Kollaboration mit dem Feind und rächte sich an etwa 460 Bewohnern der Kleinstadt. Anschließend schob man den Russen diese Gräueltat in die Schuhe, um Putin als Kriegsverbrecher hinzustellen und ein Ende des Krieges zu verhindern. Solch ein False-Flag-Terrorismus passiert ständig, um den Feind zu entwürdigen.«

R: »Und woher willst Du das alles so genau wissen? «

F: »Weil es dafür jede Menge Foto- und Videobeweise gibt im Internet, z.B. hier: https://www.anti-spiegel.ru/2022/satellitenbilder-von-butscha-das-pentagon-hat-keine-eigenen-erkenntnisse-ueber-das-angebliche-massaker/?doing_wp_cron=1674347317.7343161106109619140625. Am 29. März hatten sich nämlich die Unterhändler beider Länder in ihren Friedensgesprächen darauf geeinigt, dass die Russen aus Kiew abziehen würden, wenn die Ukraine auf eine Mitgliedschaft in der NATO verzichten würde. Daraufhin verließen die russischen Truppen die Region um Kiew am 30.03.22. Am nächsten Tag verkündigte Anatoly Fedoruk, der Bürgermeister von Butscha, auf Facebook freudestrahlend, dass die Russen aufgrund der ukrainischen Übermacht in die Flucht geschlagen seien, ohne dabei ein einziges Wort über ein Massaker in Butscha zu erwähnen. Am 01.04. sieht man auf einem Video, wie das Asow-Regiment durch die Straßen von Butscha patrouilliert, ohne dass Leichen zu sehen sind. Auch die Tagesschau berichtet vom erfolgten Rückzug der Russen aus dem Norden von Kiew, der inzwischen wieder völlig in der Hand der ukrainischen Truppen sei. Erst am 03.04. wird plötzlich von dem Massaker in Butscha berichtet – vier Tage nach dem Abzug der Russen. Sofort stellt die USA Satellitenbilder einer amerikanischen Firma zur Verfügung, die angeblich am 19. und 21.03. in Butscha aufgenommen wurden. Angeblich sollen die Leichen also schon zwei Wochen zuvor auf der Straße gelegen haben, ohne dass in der ganzen Zeit darüber berichtet worden sei. Für die deutschen Medien ist der Schuldige sofort klar: natürlich die Russen. Dabei gibt es bis heute keinen Abschlussbericht über die forensischen Ermittlungen. Recherchen sind unerwünscht. Und wenn Reporter mal auf eigene Faust die mutmaßlichen Kriegsverbrechen aufklären wollen, kann es passieren, dass sie denunziert und sogar gekündigt werden, wie z.B. der Journalist Patrick Baab. «

R: »Für mich ist das alles jetzt viel zu viel auf einmal. Ich kann das nicht überprüfen, weshalb ich dazu auch nichts sagen will. Wir sollten uns als Kinder Gottes ohnehin nicht mit den Machenschaften der Welt beschäftigen, sondern uns auf unsere eigene Verantwortung vor Gott konzentrieren. Deshalb würde ich gerne mal zurückkommen auf Deinen Entschluss, keine Rundfunkbeiträge zu bezahlen. Ist Dir klar, dass es sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit handelt? Zudem haben die Gerichte bereits mehrfach die Klagen gegen den Gebührenbescheid abgelehnt. «

F: »Als Christen geht es uns nicht ums Geld, sondern allein ums Recht. Wir sind als Gläubige verpflichtet, bei allem, was wir tun und lassen, ein reines Gewissen zu haben (1.Tim.1:19). Dies kann ich aber nicht, wenn ich weiß, dass ich durch meine Beiträge nicht nur jede Menge Lügen und Spott gegen das Christentum mitfinanziere, sondern sogar indirekt die Kriegspropaganda unterstütze, die uns alle noch in einen Dritten Weltkrieg führen kann. «

R: »Dann müsstest Du aber konsequenterweise auch die Steuern anteilig verweigern, denn mit diesen werden ja z.B. auch Waffen gekauft. Und Du dürftest auch keine Krankenkassenbeiträge entrichten, denn von diesen werden ja auch Abtreibungen mitbezahlt. Oder siehst Du es anders? «

F: »Steuern sind ja im Unterschied zu Beiträgen nicht zweckgebunden, daher trage ich für deren Verwendung auch keine Verantwortung. Abgesehen davon werden wir ja auch aufgefordert, allen das zu geben, was ihnen zusteht, nämlich „die Steuer, dem die Steuer gebührt“ (Röm.13:7). Der Rundfunkbeitrag steht den Sendern aber nach göttlichem Recht nicht zu, da damit gar nicht wirklich eine sachliche Berichterstattung im Mittelpunkt steht, sondern vor allem politische Manipulation. Abgesehen davon gehen die allermeisten Einnahmen der Rundfunkanstalten durch Spielfilme und Serien drauf, die mit dem eigentlichen Auftrag der politischen Bildung gar nichts mehr zu tun haben, sondern genauso gut von den privaten Sendern hergestellt werden. Dies sehen auch die meisten Rundfunk-Konsumenten so, weshalb man in jedem Fall die Programminhalte deutlich entschlacken müsste. Letztlich brauchten die Rundfunkanstalten bisher aber überhaupt keine Rücksicht nehmen auf die Notwendigkeit von Kosteneinsparung, da ihnen ja per Gesetz ständig gesicherte Einnahmen zur Verfügung standen. Wenn sie aber von Anfang an durch freiwillige Beiträge finanziert wären – wie etwa die Kirchen - müssten die Sender um die Sympathie der Zuschauer werben und könnten nicht mehr wie bisher einzelne Teile der Gesellschaft beschimpfen, verspotten oder als Sozialschädlinge verunglimpfen, wie es in der Corona-Krise immer wieder passiert ist. «

R: »Das ist alles richtig. Trotzdem aber kann es nicht unsere Aufgabe als Christen sein, uns um die Fehlentwicklungen in der Gesellschaft zu kümmern. Unsere Aufgabe ist es, das Evangelium zu verkünden durch Wort und Wandel – weiter nichts! «

F: »Der HErr Jesus sagte aber auch: „Und lehret sie alles zu halten, was ich euch geboten habe“ (Mt.28:20). Zu diesen Lehren de HErrn zählen in erster Linie die zehn Gebote und diese werden vom Fernsehen jede Stunde mehrfach gebrochen. Im 9. Gebot heißt es z.B., dass wir nicht ein falsches Zeugnis gegen unseren Nächsten abgeben sollen. Hetze, Hass und Propaganda sind aber alles Übertretungen gegen das Gebot. Um diese zu verschleiern, verwenden die Sender oftmals eine als Satire getarnte Hetze, die sie dann scheinheilig mit der Kunstfreiheit rechtfertigen. So sagte z.B. letztens ein WDR-Moderator in einer Talkshow: „Ich finde, es ist angebracht, RWE als Klimaterrorist zu bezeichnen, denn RWE hat mehr Schaden angerichtet als die RAF“ (Jürgen Becker). Die RAF hat 34 Morde, Geiselnahmen, Bankraube und Sprengstoffattentate begangen, während RWE neben anderen Grundversorgern Tausende von Haushalten mit Gas und Strom versorgt und dadurch einen unerlässlichen Beitrag zum Gemeinwohl leistet. Solch eine idiotische Hetze ist im Grunde geistige Brandstiftung!«

R: »Das mag ja sein. Aber was interessiert Dich das? Wir wissen doch, das „der Mund des Toren Narrheit sprudelt“ und dass er sich „an seiner Narrheit weidet“ (Spr.15:2+14). Was erwartest Du auch anderes? Lass doch einfach den Fernseher aus, dann brauchst Du Dich auch nicht ständig mit diesen Dingen belasten. Paulus gebietet uns: „Sinnet auf das was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist“ (Kol.3:2).«

F: »Diese Gleichgültigkeit den Menschen gegenüber ist aber nicht Gottes Wille und hat auch nichts mit Nächstenliebe zu tun. Ich kann den Menschen nur dann glaubhaft von der Wahrheit in Christus erzählen, wenn sie sehen, dass ich mich für ihre Belange interessiere und auch in den alltäglichen Dingen Lüge und Wahrheit ans Licht bringen will. Der HErr nahm z.B. mal zwei Vorfälle in Luk.13:1-4 zum Anlass, um eine geistige Wahrheit zu vermitteln. Hätte Er sich nie für tagesaktuelle Ereignisse interessiert, sondern nur für biblische Geschichten, dann hätte Er von diesen Vorfällen nichts gewusst. Er hätte den Herodes in Luk.13:32 auch nicht als „Fuchs“ bezeichnet, wenn er sich nicht zuvor näher mit ihm beschäftigt hätte. «

R: »Und dennoch heißt es vom HErrn Jesus in Jes.42:20 „Du hast vieles gesehen, aber Du beachtest es nicht; bei offenen Ohren hört Er nicht“. D.h. dass der HErr sehr wohl die Dinge um Ihn herum wahrnahm, aber Er hat ihnen keine große Bedeutung beigemessen. Und daran nehme ich mir ein Beispiel: Ich höre auch einmal am Tag die Nachrichten, um ein wenig informiert zu sein. Aber das bedeutet nicht, dass mir nicht bewusst wäre, wie sehr die Medien auch manipulieren und die Bürger in eine bestimmte Richtung erziehen möchten. Meine Aufgabe ist es aber nicht, jeder auffälligen Meldung auf den Grund zu gehen, ob es auch alles genauso stimmt, denn dafür habe ich gar keine Zeit. Du hingegen lebst in einem Widerspruch: Auf der einen Seite willst Du keine Rundfunkbeiträge bezahlen, weil Du die öffentlichen Medien als verlogen ablehnst, auf der anderen Seite hast Du Dich aber in den letzten Jahren intensiv mit ihren Meldungen beschäftigt, denn sonst wüsstest Du es ja nicht. Und ich vermute, dass Du auch weiterhin nach Lügen und Manipulationen bei ihnen suchen wirst, wodurch Du aber letztlich doch die Leistung in Anspruch nimmst, für die Du nicht bereit bist, zu bezahlen. Ich würde es an Deiner Stelle genau anders herum machen: Verzichte konsequent auf jedweden Medienkonsum, aber zahle trotzdem weiter die Beiträge, denn der HErr sagt ja: „Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“. Du kannst also sicher sein, dass Du Dich nicht versündigen wirst durch Deine Zwangsabgabe, weil Du Dich immer auf dieses Wort berufen kannst.«

F: »Eigentlich hast Du völlig recht. Gerade das Gebot im zweiten Teil: „Gib Gott, was Gottes ist“, habe ich in den letzten Jahren viel zu sehr vernachlässigt. Wenn ich all die Zeit, die ich mit dem Medienkonsum vergeudet hatte, im Gebet genutzt hätte, dann wäre ich geistlich wahrscheinlich schon viel mehr gewachsen. Das beschämt mich. Darüber möchte ich Buße tun. Und da ich weiß, wie anfällig ich für Neuigkeiten bin, will ich mich jetzt auch aus den sozialen Medien wie Facebook, YouTube, Telegram und WhatsApp zurückziehen, um dadurch einen Entgiftungsentzug zu versuchen. Möge der HErr mir helfen, dass mir dies gelinge!«

R: »Das freut mich sehr, dass Du so schnell zur Einsicht gekommen bist. Der Rundfunkbeitrag gehört ja wirklich nicht zu unserem Kampfgebiet, und die Medien lenken uns immer nur ab von unseren eigentlichen Verpflichtungen. Gerne will ich für Dich beten, Bruder, dass Du völlig von Deiner Neugier frei wirst und wieder mehr „Lust hast am Gesetz des HErrn und über Sein Gesetz sinnst Tag und Nacht“ wie es in Ps.1:2 heißt. Möge der HErr Dich segnen!«