"Und ER ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, ein Morgen ohne Wolken: von ihrem Glanze nach dem Regen sproßt das Grün aus der Erde."

(2. Sam. 23:4)

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„Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist nahe.
Laßt uns nun die Werke der Finsternis ablegen
und die Waffen des Lichts anziehen.“ (Röm.13:12)

Zwei Lehrerinnen weigern sich, den Gender-Wahn umzusetzen

Eines Tages traf sich mal wieder der Dämonenfürst von Deutschland mit seinen dämonischen Dienern, um sich über deren Aktivitäten Rechenschaft zu geben.
Einer der Dämonen sprach: „Uns ist es gelungen, die Jugendlichen in Deutschland weitestgehend auf unsere Seite zu ziehen, sei es durch die Musik oder auch durch PC-Spiele und Pornographie. Eine ganz raffinierte Idee zur allgemeinen Verblödung war dabei besonders Netflix, Spotify und YouTube, die inzwischen auf allen Smartphones kostenlose Unterhaltung bieten und die Menschen in einem Dauerrausch gefangen halten“.
Mich interessieren nicht eure Erfolge bei den Gottlosen“ antwortete der Dämonenfürst. „Ich will wissen, wie es um die Christen steht.“ –
Da ist es nicht viel anders“ versicherten die Dämonen. „Fast die Hälfte aller Christen schaut regelmäßig Pornographie, und nahezu fast alle verplempern ihre Zeit mit Serien auf Netflix, anstatt für das Evangelium zu werben.
Durch die Corona-Pandemie ist es uns gelungen, den Christen auch eine clevere Ausrede an die Hand zu geben, um alle möglichen geistlichen Aktivitäten unterbinden zu können. Das Christentum in Deutschland siecht inzwischen seit einem Jahr vor sich hin und wird bald völlig tot sein, sowohl mengenmäßig als auch substantiell.

Da sprach der Dämonenfürst zu seinen Leuten: "Passt auf! Es gibt noch immer einen kleinen Überrest unter den Christen, der sich standhaft dem Zeitgeist widersetzt hat, weil sie z.T. noch nicht einmal Internet haben. Ich rede z.B. von den russlanddeutschen Gemeinden, die durch ihren Kinderreichtum und ihre biblische Erziehung zahlreicher und stärker sind als die Kinder der verweltlichten Christen. Wir müssen geschickt gegen sie vorgehen, damit sie nicht noch stärker werden! Sonst widerstehen sie uns noch in der geplanten Gleichschaltung im bevorstehenden Weltreich des Antichristus und ziehen mit ihren Familien wieder aus Deutschland weg." 

Daraufhin versuchten die Dämonen durch den Lockdown, auch noch die Russlanddeutschen zum Einkaufen bei Amazon und eBay zu zwingen, um dadurch das Internet in ihre Häuser zu schmuggeln. Doch diese kauften sich dann nur Vorräte für die künftige Drangsalszeit und versahen ihre PCs mit einer Kindersicherung, um ihren zahlreichen Nachwuchs vor der Pornographie zu schützen.
Die russlanddeutschen Gemeinden breiteten sich derartig aus, dass die Dämonen das Grauen packte vor diesen Gläubigen.
Darum ließen sie die Behörden hart gegen sie vorgehen und zwangen sie unter Androhung von Versammlungsverboten zu strengen Hygienevorschriften, Mindestabstand und Besucherreduzierung. Sie machten ihnen das Leben bitter durch Gesangsverbot und Maskenzwang. Sie durften sich nicht mehr in Hauskreisen versammeln, geschweige denn sich umarmen und küssen, sondern wurden größtenteils gezwungen, sich die Predigten übers Telefon anzuhören, wenn sie kein Internet hatten, um sie als Livestream sehen zu können.

Dann erließ der Dämonenfürst durch die Kultusministerkonferenz ein neues Gesetz, dass das Gender-mainstreaming in Kindergärten und Schulen durchsetzen sollte. Die Kinder der bibeltreuen Christen sollten schon bald nach ihrer Geburt geistlich getötet werden, indem man sie zur frühkindlichen Masturbation verführte und zur Wahl eines anderen Geschlechts, um sie dadurch zu homosexualisieren.
Den Kindergärtnerinnen und Grundschullehrerinnen wurde befohlen: "Wenn die strenggläubigen Eltern ihre Kinder bringen und ihr seht, dass unter ihnen zarte und schüchterne Jungen sind, dann redet diesen ein, dass sie in Wirklichkeit eine mädchenhafte Persönlichkeit haben und lieber mit Puppen spielen sollten. Ihr solltet auch eine Schmuseecke einrichten, wo die Kleinkinder nackend rumtoben dürfen, um dadurch ihre Sexualität zu wecken.
Denn je mehr homosexuelle Kinder es unter den Christen gibt, desto mehr christliche Eltern werden gezwungen sein, den homosexuellen Lebensstil als legitim zu sehen.


Aber in Cloppenburg gab es zwei Grundschullehrerinnen, Frau Schifra und Frau Pua, die Gott fürchteten und deshalb die Anordnung der Schulbehörde aus Gewissensgründen nicht befolgen wollten. Sie ließen die Jungen einfach Jungen sein und weigerten sich, die pornographischen Unterrichtsmaterialien zu verwenden.
Da drohte man ihnen mit einem Disziplinarverfahren und rief sie zu einer Anhörung beim Bildungsminister.
"Warum tun Sie das und lehren die Kinder, dass Homosexualität keine Alternative sei zur Heterosexualität?" Frau Schifra erklärte: "Weil es in unseren Klassen überdurchschnittlich viele Kinder aus christlichen Elternhäusern gibt, die ihre Kinder ganz anders erzogen haben als die Kinder von säkulären Eltern. Sie sind kräftig und schon bald nach der Einschulung widerstehen diese Kinder unserer Doktrin und lassen sich nicht mehr von der neuen Genderlehre beeinflussen, sondern wirken sogar auf die anderen Kinder ein, sich nicht beirren zu lassen. Letztens hat einer von ihnen sich lustig gemacht vor der ganzen Klasse über die neue Gendersprache in den Schulbüchern und hat festgestellt, dass ein Behinderter doch nicht dasselbe sei wie ein Behindernder "

Da wurde der Bildungsminister wütend und ließ durch den Landtag eine neue Verordnung ergehen: "Jeder Junge und jedes Mädchen, dass sich der neuen Genderideologie verweigert, soll dem Einfluss seiner Eltern entzogen werden und in ein LGBTQ-geführtes Umerziehungsheim kommen."

Nun gab es in jener Stadt zwei gläubige Eltern namens Amram und Jochebed, die sich weigerten, ihren kleinen Sohn zur Schule schicken, weil sie befürchteten, dass sie ihn dann für immer verlieren würden.
Die Schulbehörde verklagte die Eltern und man drohte ihnen mit hohen Bußgeldern; aber die Eltern blieben standhaft, weil ihnen bewusst war, dass Gott ihnen als Eltern die Verantwortung zur Erziehung der Kinder übertragen hatte, um ihnen beizubringen, das Böse zu verwerfen und das Gute zu erwählen (1.Mo.18:19, Jes.7:15-16).

Daraufhin verfügte das Gericht, dass man ihnen die Erziehungsberechtigung aberkennen und ihnen die Kinder wegnehmen solle.
Doch bevor dies geschah, betete die Mutter für ihren Sohn und befahl ihn dem Schutz des HErrn Jesus an, damit er nicht fortgetrieben werde auf dem Strom des Zeitgeistes, sondern bewahrt werde in dieser gottlosen Welt.
Der HErr erhörte ihr Gebet und beschützte den Jüngling, so dass er stark wurde, um den Versuchungen aus eigener Überzeugung zu widerstehen (1.Joh.2:14-17).
Später gelang es ihm, mitsamt vielen anderen Christen Deutschland zu verlassen und in Südamerika eine christliche Kolonie zu gründen.