"Und ER ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, ein Morgen ohne Wolken: von ihrem Glanze nach dem Regen sproßt das Grün aus der Erde."

(2. Sam. 23:4)

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„Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist nahe.
Laßt uns nun die Werke der Finsternis ablegen
und die Waffen des Lichts anziehen.“ (Röm.13:12)

Sehr geehrter Herr Dr. Michelbach,

ich wohne in Ludwigsstadt, und das gehört zu Ihrem Wahlkreis, und deshalb wende ich mich an Sie, weil Sie eine christliche Partei vertreten.

Wir leben in der Zeit, in der sich zunehmend biblische Voraussagen für die Endzeit vor der Wiederkunft des Herrn Jesus Christus erfüllen. Eine davon ist Seine Voraussage, dass die Gesetzlosigkeit überhand nimmt (Matth. 24,12). Wir, die christlichen Nationen in Europa, haben der Welt in den vergangenen 300 Jahren die Zivilisation und das Evangelium von Jesus Christus gebracht und ihnen ein Vorbild gegeben. Seitdem wir den Holocaust an den Juden bereut und die Freundschaft mit den Juden gesucht haben, hat Gott uns mit ständig fließendem Segen auf allen Gebieten überschüttet. 

Das biblische Gebot "liebe deinen Nächsten wie dich selbst" (3.Mose 19,18; Matth. 19,19; 22,39; Lukas 10,27; Röm. 13,9; Gal. 5,14; Jak. 2,8) und das Gebot, sich der Schwachen anzunehmen (Apostelgesch. 20,35; 1.Thessalon. 5,14), ist bei uns zur Staatsdoktrin geworden, indem fast jeder Büger fast jedem Bürger der Nächste geworden ist, indem der, der krank wird, unbegrenzt medizinische Hilfe auf höchstem Niveau erhält, und wer finanziell fällt, ins soziale Netz fällt. Wir können die Migranten finanzieren und integrieren und vielen Nationen Entwicklungs- und Finanzhilfe leisten. Und das alles und noch viel mehr haben wir heute, weil Gott uns so sehr gesegnet und uns Politiker gegeben hat, die in den Bahnen der biblischen Gebote im Interesse des ganzen Volkes - vor ihrem Eigeninteresse - klug regiert haben. Und es ist gut, dass unsere Politiker immer wieder offinziell an die Verbrechen erinnern, die unser Volk unter der Naziherrschaft begangen hat, in der die Schwachen und die Juden ermordet wurden.

Aber wir haben Gott immer weniger gedankt, Ihn immer weniger gefürchtet, uns selbst Seinen Segen zugeschrieben und Seine Gebote verlassen, sie dann kriminalisiert und durch neue antibiblische Gebote ersetzt.  Und daran haben, wie vom Herrn Jesus in Matth. 24,12 vorausgesagt, auch wir Christen teilgenommen.

Dadurch sind wir heute so weit gekommen, dass es in unserem Volk als Menschenrecht gilt, völlig hilflose Babys, die der persönlichen Karriere im Weg stehen, zu ermorden.

Und außenpolitisch sind wir von der Freundschaft zur Feindschaft gegenüber dem Haus Juda gekommen und nehmen teil an der Vorbereitung eines geistlichen Holocausts an den Juden durch die Zustimmung einer Zwei-Staaten-Lösung, die faktisch den Juden das Recht nehmen würde am Tempelberg im Ostteil Jerusalems.

Über diese Entwicklung, die wir nicht aus eigener Kraft aufhalten und umkehren können, ist Gott sehr beunruhigt, und Er hat in Sacharja 6,6-8 angekündigt, was Er dagegen tun will, und womit Er bereits begonnen hat: https://www.gtü-bibel.de/images/dokumente/ProfEndz_Endzeitprofetie/Sa6Brief_Brief_zu_Sacharja6_6-8_24-4-21.pdf
https://www.gtü-bibel.de/images/dokumente/ProfEndz_Endzeitprofetie/Sa6PfBrf_Brief_zu_Sa6Pferd_24-2-21.pdf
https://www.gtü-bibel.de/images/dokumente/ProfEndz_Endzeitprofetie/Sa6Pferd_Die_Pferde_von_Sa6_25-2-21.pdf
https://www.gtü-bibel.de/images/dokumente/ProfEndz_Endzeitprofetie/SichFueg_An_erster_Stelle_sich_fuegen_2-1-21.pdf

Die vierte, sehr kurze Datei zeigt, dass Gott grundsätzlich auf Seiten der Politiker steht, wenn sie nicht gegen Seinen Willen agieren.

Der erste Link ist an Christen, die geistliche Verantwortung tragen, gerichtet, und ich erwarte nicht, dass Sie den ganzen Inhalt verstehen und akzeptieren.

Aber ich empfehle Ihnen, dass Sie als legislative Obrigkeit die Sache trotzdem ernst nehmen, so wie bisher jede Bombendrohung von der örtlichen exekutiven Obrigkeit ernst genommen wurde, obwohl m.W.  nie eine Bombe gefunden wurde.

Ganz praktisch empfehle ich Ihnen:

- Wenn sich im Verlauf der Coronakrise oder nach ihrer Überwindung die wirtschaftliche Lage der Armen, der Sozialhilfe- und Mindestlohnempfänger in unserem Land zunehmend verschlechtert, dann ist das das Zeichen, dass die schwarzen Pferde bei uns umherziehen.

- Und wenn sich der innerchristliche Kampf um die biblischen Gebote Gottes auf außerchristliche Bereiche ausdehnt, dann ist das das Zeichen, dass die weißen Pferde hinter den schwarzen herziehen. Dann sollten Sie unverzüglich auf Gottes Seite treten und für Gesetze kämpfen, mit denen die biblischen Gebote unterstützt und die antibiblischen Gesetze und ihre staatliche Unterstützung abgeschafft werden.

- Sobald die von Russland im April 2017 vorgeschlagene Zweistaaten-Lösung mit der Teilung Jerusalems in der Politik auftaucht, sollten Sie intensiv davor warnen und darum kämpfen, dass Deutschland sich in keiner Weise daran beteiligt. (Siehe https://www.gtü-bibel.de/images/dokumente/ProfEndz_Endzeitprofetie/DtWarn11_Deutschlands_Weg_als_Warnung_10-7-20.pdf).

Sehr geehrter Herr Dr. Michelbach, bitte prüfen Sie diese Mail mit Anhängen und leiten Sie sie auch an Ihre Parteifreunde bis hin zur Bundeskanzlerin weiter.

Ich selbst hatte nur Frau Pantel und Frau Dr. Launert vom Familienausschuss der CDU/CSU gleichlautend geanwortet. Diese Antwort steht anonymisiert in dem Anhang Sa6PfBrf.

Mit Hochachtung und freundlichen Grüßen

Bernd Fischer