„Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist nahe.
Laßt uns nun die Werke der Finsternis ablegen
und die Waffen des Lichts anziehen.“

(Röm.13:12)

– Hat Israel den Angriff der Hamas absichtlich zugelassen?

 

„Du sollst keine wahnhaften Gerüchte weiterverbreiten und auch nicht deine Hand den Frevlern reichen, um ein ungerechter Zeuge zu sein. Du sollst auch nicht der Mehrheit folgen zu Boshaftem, und du sollst auch nicht der Masse beitreten, um mit der Mehrheit(smeinung) zusammen das Recht zu beugen.“                (2.Mo.23:1-2)

 

Liebe Geschwister im HErrn Jesus,

die Gnade und der Friede Gottes sei Euch vermehrt.

Anlässlich der vielen Gerüchte und Lügen, die derzeit verbreitet werden über den derzeitigen Nahost-Krieg, haben sich leider nicht wenige Gläubige auf die Seite der Feinde Israel gestellt, weil sie lieber antisemitische Verschwörungstheorien ernstnehmen als das Wort Gottes, das vielfach die Rückkehr der Juden in ihr von Gott verheißenes Land verheißen hat. Eine dieser frei erfundenen Märchen ist z.B. aus einem Buch von Arthur Koestler „Der dreizehnte Stamm“ (1976), in welchem behauptet wird, dass das sog. aschkenasische (osteuropäische) Judentum überwiegend von den Chasaren abstamme. Die Antisemiten haben daraus die Idee weitergesponnen, dass die Juden im heutigen Israel angeblich gar keine echten Abkömmlinge des Stammes Juda seien, sondern Anhänger einer pseudojüdischen, kabbalistischen Sekte namens Chabad Lubawitsch, die den Armageddon-Weltuntergang herbeiführen wollen, um ihren Herrscher als Messias und Weltretter präsentieren zu können.

Wie wir im oben genannten Gebot Gottes aus 2.Mo.23:1-2 lesen, ist es einem Gläubigen untersagt, der Hetze und Propaganda einer Streitpartei einfach ungeprüft Glauben zu schenken, nur weil es vielleicht in das bereits vorgefasste Bild oder Narrativ gepasst hätte, dass man ohnehin schon seit Jahren pflegt. „Glaubet nicht jedem Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie aus Gott sind“ (1.Joh.4:1). Wes´ Geistes Kind diese Feinde Israels sind, konnte man zuletzt auf deutschen Straßen hören: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ Wenn ein Christ also diesem Märchen vom „Freiheitskampf der Palästinenser gegen einen zionistischen Terrorstaat“ Glauben schenkt, dann hat er sich mit gesetzlosen Faschisten einsgemacht (2.Chr.19:2, Spr.1:10-19) und nach 1.Mo.12:3 einen Fluch Gottes über sich gebracht. Deshalb möchte ich im Folgenden mal einige Lügen der Israelhasser widerlegen:

  1. Haben die Juden den Arabern das Land gestohlen?

Nein, ganz und gar nicht. Mal abgesehen davon, dass dem Hause Juda genauso wie allen anderen Stämmen Israels das Land Kanaan vor etwa 3.500 Jahren von Gott zum Eigentum gegeben wurde, haben auch die Juden aus der Diaspora schon seit 1000 Jahren zusammen mit Arabern friedlich in Palästina gewohnt unter osmanischer Herrschaft. Jerusalem war über Jahrhunderte sogar mehrheitlich jüdisch. Palästina ist die Bezeichnung einer Region (nicht eines Staates!), die nicht nur das heutige Gebiet von Israel umfasst, sondern auch das des heutigen Jordanien. Der Begriff Palästinenser wurde in den 60er Jahren von Jassir Arafat erfunden und ist irreführend; besser ist der Begriff Araber, denn es gibt in Palästina sowohl arabische wie auch israelische Palästinenser.

Nach vielen Pogromen gegen die Juden, besonders in Russland, beschlossen sog. Zionisten wie Theodor Herzl auf einer Konferenz in Basel 1897 einen eigenen Judenstaat zu gründen. Dieser wurde ihnen vom britischen Außenminister Balfour 1917 auch zugesagt. Bereits seit 1882 wanderten Juden ins verheißene Land und kauften von den Arabern Grundstücke. Im Jahr 1920 beschloss der Völkerbund in Sanremo, die Balfour-Deklaration umzusetzen (Schaffung einer Heimstätte für Juden in Palästina) und erteilte den Briten ein Mandat zur Umsetzung. Dieses sah vor, dass den 600.000 Juden aufgrund ihrer Geschichte das Gebiet westlich vom Jordan gehören solle (ca. 25 %), während die 1,2 Millionen Araber das viel größere Gebiet des Britischen Mandats östlich vom Jordan bekämen (ca. 75 %). Dieser Teilungsplan wurde dann 1947 noch einmal von der UNO mit der Resolution 181 mehrheitlich genehmigt. Sowohl die Araber als auch die Juden erhielten das Recht, auf ihren Gebieten jeweils einen eigenen Staat zu gründen, sobald die britischen Truppen das Besatzungsgebiet am 14.Mai 1948 geräumt hätten. Noch am selben Tag erklärte Israel am Nachmittag seine Staatsgründung, während die Araber dieses Recht verweigerten. Schon damals begnügten sie sich nicht mit 75 % des Landes, sondern wollten 100 %.

  1. Ist Israel ein Apartheitsstaat?

Ganz im Gegenteil. Während Juden und Christen in den meisten arabischen Staaten (Diktaturen) diskriminiert und teilweise auch verfolgt werden, ist Israel ein multikultureller, pluralistischer und demokratischer Rechtsstaat, übrigens der einzige im Nahen Osten. Seit der Staatsgründung leben etwa 20 % muslimische Araber in Israel, d.h. 2 Millionen, die die israelische Staatsbürgerschaft haben und überaus glücklich und zufrieden sind. Viele dieser muslimischen Araber verdienen gut, haben ein hohes Ansehen und bekleiden z.T. hohe Ämter als Richter oder Abgeordnete der Knesset. Es gibt sogar Araber bei den Israelischen Streitkräften (IDF), die aus voller Überzeugung den Staat Israel verteidigen! Die Möglichkeit, ein Bürger Israels zu werden, hatte der israelische Staat seit seiner Gründung allen Arabern angeboten. Aber die meisten weigerten sich und folgten dem Aufruf der arabischen Länder, das Land zu verlassen mit der Hoffnung, es durch einen Krieg der Araber wieder ganz zurückzuerlangen. Auf diese Nakba („Katastrophe“) haben die arabischen Länder seither mit vielen Terroranschlägen und Kriegen reagiert, die sie alle verloren haben, sei es 1949, 1956, 1967 (6-Tage-Krieg), 1973 (Yom-Kippur-Krieg), 1982, 1987 (Intifada), 2006 (Libanonkrieg) und jetzt im Massaker vom 07.10.2023.

Israel hat den Arabern immer die Hand gereicht, aber sie wurde jedes Mal von ihnen ausgeschlagen. Israel kann sagen: „Ich will nur Frieden; aber wenn ich rede, so sind sie für Krieg“ (Ps.120:7). Das Friedensabkommen von 1993 zwischen Arafat und Rabin hat nur kurze Zeit gehalten. Die Kinder im Gazastreifen lernen ja von Geburt an schon in Kindergärten und Schulen, die Juden als Erzfeinde zu hassen. Die meisten Kinder im Westjordanland spielen mit ausrangierten Waffen; ihr Berufswunsch ist, als Soldaten Juden zu töten und als Märtyrer zu sterben. Juden würden im Gazastreifen sofort verhaftet oder umgebracht und auch im Westjordanland gibt es viele Städte, wo man sie sofort umbringen würde, wenn sie nicht aufpassen. Da in den letzten Jahrzehnten ständig Terror-Anschläge auf jüdische Wohngebiete verübt wurden, haben die Israelis ihr Staatsgebiet 1994 durch eine Sperranlage geschützt, die entlang des Gazastreifens verläuft. Gleichzeitig hat man den Bewohnern des Gaza-Streifens völlige Autonomie gegeben, indem die israelischen Soldaten 2005 abgezogen sind. 120.000 überprüfte Palästinenser aus dem Westjordanland dürfen täglich in Israel arbeiten. Außer diesen darf aber keiner Palästinenser nach Israel rein, aber auch kein Israeli in die besetzten Gebiete. Mit Apartheit hat dies aber nichts zu tun, denn zum einen gilt gleiches Recht für alle und zum anderen geschieht die Abriegelung ja nicht aus rassistischen Gründen wie damals in Südafrika, sondern aus Sicherheitsgründen. Die verschärften Sicherheitsmaßnahmen sind aber den ständigen Terrorangriffen der arabischen Palästinenser geschuldet.

  1. Hat Israel die Palästinenser in einem Freiluftgefängnis eingesperrt?

Nein, das ist nur typische arabische Propaganda (Wer wären denn dann die Wärter in solch einem „Gefängnis“? Doch wohl die Hamas!). Auf Fotos vom Gazastreifen vor dem Krieg sieht man vielmehr Strandpromenaden, volle Märkte, Luxushotels, feinste Restaurants, Freizeitparks, Autohäuser und Basare (https://www.israelnetz.com/26-stunden-gaza/). Es stimmt auch nicht, dass der Gazastreifen mit 5.749 Einwohnern/km² angeblich der „am dichtest besiedelten Gebiete der Welt“ sei. Hongkong hat z.B. 6.890/km², Singapur hat 7.867/km² und Monaco sogar 18.832 Einwohner/km². Seit dem Osloer Friedensabkommen von 1993 haben die Palästinenser unglaubliche 8,3 Milliarden Euro an Unterstützung aus der EU erhalten. Das meiste Geld ist ihnen jedoch nicht zugutegekommen, sondern wurde von der Hamas-Führung gestohlen und zweckentfremdet, indem statt Schulen und Krankenhäuser lieber Waffen gekauft und Tunnel gebaut wurden. Zudem sind die Hamas-Führer durch ihre Selbstbedienung zu Millionären geworden und leben in Luxusvillen in Katar.

Hätte die Hamas die 400 Millionen Dollar, die sie jedes Jahr aus Katar bekommen haben, nicht für Waffen ausgegeben, dann wäre Gaza heute vielleicht ein Urlaubsland mit Vollbeschäftigung. Die Palästinenser sind auch keine „Flüchtlinge in 6.Generation“, wie das UN-Flüchtlingswerk UNRWA behauptet. Sonst wären ja die Nachfahren von deutschen Vertriebenen heute auch noch „Flüchtlinge“. Und wenn es hier in Bremen Stadtteile gäbe mit den Nachkommen der Ostpreußer oder Schlesier, dann würde man diese ja heute auch nicht „Flüchtlingslager“ nennen. Davon abgesehen haben 50 % der Araber im Gazastreifen gar keine palästinensischen Wurzeln, sondern stammen aus Ägypten und Syrien und wurden von den Briten damals eingeladen, um dort zu arbeiten. Ursprünglich lebten über Jahrhunderte hauptsächlich Juden im Gazastreifen, sie wurden jedoch 1929 durch ein Pogrom von den Arabern vertrieben und ermordet. Seit 2005 ist Gaza politisch völlig unabhängig, sie können also machen, was sie wollen. Aus humanitären Gründen schenkt ihnen Israel Wasser, Strom, Medikamenten und Lebensmittel. Jeden Tag beliefert Israel den Gazastreifen mit 1000 LKW an Hilfsgütern – völlig kostenlos! – sogar auch jetzt noch, um sie zu versorgen. Der Dank ist, dass die Hamas sich mit EU-Mitteln und Geldern aus dem Iran und Katar hochgerüstet hat, um ständig Raketen auf Israel zu schicken.

  1. Verüben die Israelis Kriegsverbrechen oder gar einen Genozid im Gazastreifen?

Nein, auf keinen Fall. Nur dass Israel gegenüber der professionelle Lügen-Propaganda der arabischen Medien kaum dagegen ankommt. Man bedenke: Israel befindet sich seit zwei Monaten in einem Krieg, den Israel nicht begonnen und nicht gewollt hat! Seit dem 07.10.23 hat die Hamas schon 12.000 Raketen auf Israel abgefeuert. An einem einzigen Tag haben die Kassam-Brigaden ein Massaker an unschuldigen Zivilisten und schlafenden Soldaten verübt, bei dem ca. 1.300 Israelis ermordet und 260 als Geiseln verschleppt wurden. Unter Drogeneinfluss haben die Qassam-Brigaden Frauen vergewaltigt, ihnen z.T. die Brüste abgeschnitten und sie auf grausame Weise ermordet. Kleinkinder als Geiseln in Käfigen gesperrt, Babys wurden geköpft, andere mit Flammenwerfern bei lebendigem Leibe verbrannt, (die Fotos u. Augenzeugenberichte sind nichts für schwache Nerven!: https://www.ruhrbarone.de/israel-das-grauen-sichtbar-gemacht/226516/). Hier findet also eine typische Täter-Opfer-Umkehrung statt.

Auch wenn man bei all den Gräueln nachvollziehen könnte, dass einige israelische Politiker eine Vertreibung aller arabischen Palästinenser aus dem Gazastreifen fordern, so ist dies nicht das erklärte Ziel der israelischen Streitkräfte. Demokratien sind an den Rechtsstaat und an die Menschenrechte gebunden; sie haben nicht die bequeme Situation wie die gottlose Hamas, dass sie machen können was sie wollen. Den Israelis geht es aber darum, die Hamas ein für alle Mal unschädlich zu machen, indem die IDF ihre Stellungen und Waffenlager zerstört und die Kämpfer entweder tötet oder zur Aufgabe zwingt. Da die Hamas aber ihre Operationszentren perfiderweise in Tunneln unter Moscheen und Krankenhäusern errichtet hat, ist es für Israel sehr schwer, die Stellungen der Hamas auszuschalten.  Hätte Israel den Gazastreifen ausrotten wollen, wie seine Gegner behaupten, dann bräuchten die israelischen Streitkräfte dafür nicht zwei Monate sondern nur 24 Stunden.

Nun wird immer wieder gesagt: „Der Angriff der Hamas auf Israel war nicht in Ordnung, aber das gibt Israel nicht das Recht, das palästinensische Volk zu vernichten!“ Der Eindruck eines Genozids an den Bewohnern Gazas ist im Grunde den frei erfundenen Opferzahlen der Hamas geschuldet, die ungeprüft einfach von den Medien übernommen wurden. Eigentlich sollte sich jeder vernünftige Mensch denken können, dass in einem Krieg immer gelogen wird. So hatte die Hamas z.B. behauptet, dass Israel am 17.10. das al-Ahli-Arab-Krankenhaus in Gaza bombardiert habe, bei welchem angeblich 500 Menschen ums Leben kamen. Eine Untersuchung des Falles von Human Rights Watch ergab jedoch am 26.10., dass es sich um eine fehlgeleitete Rakete des islamischen Dschihad handelte, die versehentlich auf dem Parkplatz des evakuierten Krankenhauses landete und dabei lediglich ein paar Autos und eine geringe Zahl Menschen tötete. Die Hamas ist skrupellos und lügt wie gedruckt. Dabei ist nicht nur das Schießen von Raketen auf Wohngebiete, Schulen und Krankenhäuser ein Kriegsverbrechen, sondern auch der Abschuss von Raketen aus Wohngebieten. Im Gegensatz zur Hamas führt die Israelische Armee keine willkürlichen Flächenbombardements aus, sondern grundsätzlich nur gezielte Angriffe auf Stellungen der Hamas. Die Rakete auf den Krankenhaus-Parkplatz konnte schon deshalb nicht aus Israel sein, da die israelische Armee zum Schutz ziviler Opfer die Zerstörung eines Gebäudes immer drei Stunden vorher ankündigt durch eine kleine Explosion auf dem Dach des Hauses, um seinen Bewohnern genügend Zeit zu geben, das Haus rechtzeitig zu verlassen. Das ist auch der Grund, warum der Einschlag einer israelischen Rakete häufig live gefilmt werden konnte, denn die Hamas konnte immer rechtzeitig ihre Kamera-Stative aufstellen, um bei der Explosion rechtzeitig alles zu filmen.

Der Schutz von Zivilisten hat für Israel aus ureigenstem Interesse oberste Priorität, um die Unterstützung ihrer Partnerländer nicht zu verlieren. Deshalb hat Israel lange gewartet mit der Bodenoffensive, hat SMS-Warnungen verschickt und Flyer abgeworfen, damit die Zivilbevölkerung sich durch eigens geplante Fluchtkorridore in den Süden retten konnte. Die Hamas hingegen hinderte die Flüchtenden teilweise und forderte sie auf, in ihren Häusern zu bleiben, um als Märtyrer zu sterben. Im letzten Rundbrief hatte ich ja bereits jenes Al-Arabiya-Interview verlinkt, wo der Ex-Hamas-Sprecher Khaled Mashal zugibt, dass es aus seiner Sicht wünschenswert wäre, wenn sich alle 2 Millionen Araber im Gazastreifen für die Vernichtung Israels opfern würden, da ja schließlich auch Russland im 2.Weltkrieg 30 Millionen Russen geopfert habe, um Deutschland zu besiegen. Für die Hamas ist die Täuschung der Massen ein probates Mittel, um die arabische Welt gegen Israel aufzuhetzen. Die zwei Milliarden Muslime weltweit glauben nämlich lieber den inszenierten „Pallywood“-Videos der Hamas als bestätigte Augenzeugenberichte. Die aufgehetzten Palästinenser feierten am 07.10. Partys auf der Berliner Sonnenallee und verteilten Baklava (Süßgebäck) an die Passanten. Israel hingegen jubelt nie, wenn palästinensische Opfer zu beklagen sind.

  1. Hat Israel den Angriff der Hamas absichtlich zugelassen?

Die Hamas hatte die israelischen Geheimdienste durch eine Kriegslist reingelegt, indem sie absichtlich einen abgehörten Angriffsplan aus dem Westjordanland vorgetäuscht haben, damit die Israelis ihre Truppen aus dem Süden in den Norden verlagern. Daher kam der Angriff am 07.10. völlig überraschend für die israelische Armee, die an jenem Feiertag zudem völlig unterbesetzt war. Obwohl Israel eine der am besten bewachtesn Grenzanlagen der Welt hat, ist sie nicht uneinnehmbar gewesen. Die Hamas nutzte die neuartige Drohnentechnologie, um an jenem Morgen die Kameras und die Stromversorgung des Grenzzauns durch gezielte Sprengungen auszuschalten. An diese Möglichkeit hatten die Experten der IDF überhaupt nicht gedacht. Es war ein genialer und von langer Hand geplanter Husarenstreich. Um die IDF abzulenken, schoss die Hamas an jenem Morgen 5000 Raketen auf einmal auf Israel, so dass Israels Abwehrschirm Iron Dome völlig überfordert war.

Zudem ist diese häufig vermutete Strategie der absichtlichen Selbstverletzung, um einen dadurch einen Vorwand zur Selbstverteidigung zu schaffen bei näherer Betrachtung unlogisch:  Mal abgesehen davon, dass eine solche widerwertige Bereitschaft, die eigenen Landsleute unkontrolliert der Bosheit der Feinde Israels zu überlassen viel zu riskant gewesen wäre, da sich patriotische Mitwisser sofort verweigert und die Planer des Hochverrats angezeigt hätten – Warum sollte sich ein so dermaßen gefährdeter Staat wie Israel vor den Augen der arabischen Staaten so verletzbar zeigen und sich derart vor der Welt blamieren wollen, nur um einen kleinen Landstrich zu erobern, den sie bisher mühelos nach jedem der gewonnenen Kriege hätten einnehmen und behalten können? Stattdessen hat sich Israel immer treu an das Völkerrecht gehalten und auf solch eine Willkür verzichtet.

Liebe Geschwister, lasst uns für unseren Bruderstamm Juda beten, aber auch für das arabische Volk im Gazastreifen und im Westjordanland, dass sie Buße tun mögen und den Messias Jesus erkennen! Erst dann wird wahrer Friede sein!

Seid dem HErrn befohlen!

Simon

 

 

 

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